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Spannender Finaltag der Vereinsmeisterschaften und Hobbyrunden sorgt für Entscheidungen

Das Wetter hielt die Tennisabteilung am Wochenende ohne Zweifel auf Trab. Kurzfristig musste der Finaltag der Vereinsmeisterschaften und Hobbyrunden vom Samstag auf den Sonntag verschoben werden. Doch im Zuge dieser Verlegung zeigte sich Großartiges: Keine der elf geplanten Partien fiel deshalb aus und auch die Resonanz außerhalb des Platzes erwies sich als äußerst erfreulich. 

Jugendsieger 2020

Über 100 Zuschauerinnen und Zuschauer ließen sich über den Tag verteilt auf der Anlage blicken und das, obwohl das traditionell zeitgleich stattfindende Oktoberfest aufgrund der Corona-Pandemie nicht ausgerichtet wurde. Am Ende einer ereignisreichen Veranstaltung wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 13 Konkurrenzen ausgezeichnet.

Entscheidungen gab es sowohl in der Jugend als auch bei den Erwachsenen.

Bei den Juniorinnen und Junioren wurde in insgesamt vier Konkurrenzen gespielt:

Die Gemischte U9 gewann bereits vor dem Finaltag Johanna Libertus (unten rechts im Bild) vor Sophia Süßmuth, Vinzent Pane und Aeneas Leliveld.

Bei der Gemischten U10 siegte Isabella Libertus (oben rechts) in einem hochklassigen Finale gegen Janosch Caffier mit 6:3 und 6:3. Platz drei teilten sich Lilly Held und Jan Englisch.

In der U12/15-Konkurrenz der Junioren konnte Wendi Zhou (unten links) Platz eins erkämpfen. Zweiter wurde Justin Schwabe, Dritter Finn Englisch.

Den U15-Titel bei den Juniorinnen holte Theresa Seidel (links oben), Karolin Enkel holte Platz zwei, Hannah Ankenbrand Platz drei und Paula Berger Platz vier.

 

Bei den Erwachsenen konnten erstmals neun Konkurrenzen ausgerichtet werden. Vier Spielerinnen und Spieler verteidigten ihre Titel in drei Wettbewerben, in fünf Konkurrenzen gab es neue Gesichter an der Spitze.

In der Hobbyrunde der Damen gewann Sabine Caffier in einem spannenden Einzel-Finale mit 7:5 und 6:3 gegen Irene Seidler. Andrea Bastian hatte sich zuvor bereits gegen Petra Kren im Spiel um Platz drei durchgesetzt.

Im Doppel der Hobbyrunde der Damen gab es das engste Ergebnis des Finaltages. Nachdem Jana Rentergent und Lea Krieger den ersten Satz gegen Andrea Bastian und Mathilde Nießner noch mit 4:6 verloren hatten, gewannen sie Satz zwei ebenso mit 6:4 und den darauffolgenden Matchtiebreak denkbar knapp mit 14:12. Platz drei wurde noch nicht ausgespielt.

Mit Spannung erwartet wurden auch die Finalspiele in der Hobbyrunde der Herren. Das Einzel-Finale gewann Gerrit Nolten 6:1; 6:1 gegen Max Scharlott, zeitgleich setzte sich Kristian Zovkic gegen Volker Kuhlmann im Spiel um Platz drei mit 6:4; 6:2 durch.

Dasselbe Ergebnis reichte Christian Strotkoetter und Michael Schelzig gegen Jürgen und Justin Schwabe im Doppel, um Dritter der Konkurrenz zu werden. Das nachfolgende Endspiel war lange Zeit eng umkämpft, am Ende gewannen Gerrit Nolten und Max Scharlott 6:7; 6:3 und 10:3 gegen Kristian und Leonard Zovkic.

Partien im Mixed gab es am Finaltag leider nicht zu bestaunen. Drittplatzierte wurden Isabelle und Michael Englisch, die sich bereits am Mittwoch gegen Julia Nießner und Lennart Meier im Matchtiebreak durchgesetzt hatten. Das Finale zwischen Tina Luyven/Tobias Göbels und Claudia Kittner/Marco Geue wird Anfang 2021 nachgespielt.

In der Damen-Einzel-Konkurrenz triumphierte zum dritten Mal in Folge Barbara Wilken-Neuhaus. Sie hatte neun Tage vor dem Finaltag mit 6:3 und 6.2 gegen Isabelle Englisch gewonnen. Platz drei erkämpfte sich Sonja Bohnenkamp gegen Sandra Libertus.

Ein Wahnsinns-Comeback gab es im Finale des Damen-Doppels. Claudia Kittner und Karin Enkel fighteten sich nach einem 2:6 im ersten Satz zurück und gewannen Satz zwei denkbar knapp mit 7:6. Im Matchtiebreak führten Andrea Schröter und der mutig aufspielende Youngster Pia Schröter bereits mit 9:6, doch ein Stoppball von Karin Enkel an die Netzkante beim dritten Matchball sorgte endgültig für die Wende: Claudia und Karin gewannen noch mit 11:9. Platz drei sicherten sich Isabelle Englisch und Sonja Bohnenkamp mit einem 6:0; 6:2 gegen Anne Hilger und Daniela Klösters.

Im Herren-Einzel gab es am Finaltag das Spiel um Platz drei zwischen Tobias Göbels und dem Vorjahreszweiten Kevin Weiß. Tobi startete stark und gewann Satz eins mit 6:3, Satz zwei ging jedoch mit 6:3 an Kevin. Dieser wehrte im Matchtiebreak einen Matchball ab und konnte diesen am Ende in einer Partie, die keinen Verlierer verdient hatte, mit 11:9 für sich entscheiden. Zwei Tage später stieg das Herren-Endspiel zwischen Michael Fleckenstein und Alex Held. Nach einer engen Begegnung war es zum dritten Mal in Folge Michael Fleckenstein, der sich auf das oberste Treppchen stellen konnte. Die Begegnung endete mit 6:4 und 6:3.

Bleibt noch die Berichterstattung zum Herren-Doppel. In einem spektakulären Finale auf hohem Niveau setzten sich Michael Fleckenstein und Lukas Aigner gegen Jan Hülsmann und Martin Gerlach 6:3 und 6:3 durch. Das Spiel um Platz drei zwischen Martin Lück/Tim Denz sowie Marco Geue/Marcus Hanf soll Anfang 2021 nachgeholt werden.

Der SV Rosellen gratuliert allen Platzierten zu ihren tollen Leistungen und dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die die diesjährigen Vereinsmeisterschaften und Hobbyrunden trotz erschwerter Umstände wieder zu einem ganz besonderen Event gemacht haben.

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